Effektiv zusammenarbeiten
Best Practice beim LinuxTag 2010
Praxisberichte von IT-Entscheidern für IT-Entscheider. Am 9. und 10. Juni 2010 stehen auf Europas größtem Treffpunkt der Open-Source-Branche Erfahrungsberichte und Fallstudien aus Unternehmen und Behörden im Mittelpunkt. Die renommierten Sprecher adressieren Fragen, die beim Betrieb von Open-Source-Lösungen oder der Migration dorthin entstehen.
BuBK Mittwoch, 9. Juni 2010
BuBK Donnerstag, 10. Juni 2010
| Zeit | Berlin I |
Berlin II |
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| 10:00 | ||
| 10:30 |
Tiroler Taschenmesser - Die Collaboration- Software Group-E im UnternehmenseinsatzHarald Grzybowski (BYTESPRING E-Business Consulting & Solutions) |
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| 11:00 | ||
| 11:30 | ||
| 12:00 | ||
| 12:30 |
Open Source und Finanzen: GnuCash für Privatanwender und kleine UnternehmenChristian Stimming (SICK AG), Claudia Neumann (Praxis Dres. Neumann, APW- Wiegand) |
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| 13:00 | ||
| 13:30 | ||
| 14:00 | ||
| 14:30 | ||
| 15:00 | ||
| 15:30 | ||
| 16:00 |
openucf: Unified Communications mit Opensource als Framework- AnsatzSebastian Fritsch (Tele- Consulting GmbH) |
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| 16:30 | ||
| 17:00 |
Criminal Regulations by the European Union - New Threats or New Opportunities?Dominik Brodowski (University of Tübingen) |
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| 17:30 | ||
Ticketpreise
Die Teilnehmer übernehmen mit Ihrer Eintrittsgebühr von 199,00 Euro für einen Tag und 249,00 Euro für zwei Tage eine BuBK-Patenschaft und unterstützen damit Projekte und unabhängige Referenten. Die Teilnahme beinhaltet Getränke, Mittagessen sowie Konferenzunterlagen und Teilnahmezertifikat. Das Anmeldeformular finden Sie links auf dieser Seite.
Early Bird
Wer schnell ist und sich bis zum 15. Mai 2010 anmeldet, spart 15%.
E-Government in Berlin
Der Standort Berlin ist für Open Source besonders interessant, weil der im Oktober 2009 vereinbarte Koalitionsvertrag die Fördererung der Digitalen Verwaltung und des E-Government ausdrücklich erwähnt und fordert, die Informationstechnik des Bundes solle sich zukünftig “an offenen Standards orientieren und Open-Source-Lösungen stärker einsetzen”. Grundsätzlich seien bei E-Government-Projekten Datenschutz und Datensparsamkeit wichtig.
Obwohl heute schon 600 Berliner Unternehmen in diesem Bereich tätig sind, ist sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Der vom vom Berliner Senat geförderte Masterplan Informations- und Kommunikationstechnologie, Medien trägt dem Rechnung.
