Frequently Asked Questions (FAQ)
- Wie werden die Projekte vom LinuxTag betreut?
- Wo sind die Informationen des LinuxTag für die freien Projekte zu finden?
- Wieso ist der LinuxTag nach Wiesbaden umgezogen?
- Wieso erhebt der LinuxTag einen Eintrittspreis?
- Wie wird der LinuxTag gemeinsam von GUUG e. V., LinuxTag e. V. und Open Services organisiert?
- Was ist das Projektkomitee?
- Wie erreiche ich das Projektkomitee?
- Welche Übernachtunsgmöglichkeiten wird es geben?
- Wird es ein Fest für die Community geben?
- Kann man sich als Projekt noch für einen Messestand bewerben?
- Was sind die Kriterien, nach welchen Projektestände ausgewählt werden?
- Ist Firmenwerbung auf Projekt-Ständen erlaubt?
- Wird es wieder Ausstellerausweise geben?
- Welchen Projekten wurde bisher zugesagt?
- Wie werden die Messestände für die Projekte ausgestattet sein?
- Kann der LinuxTag Hardware für die Projekte zur Verfügung stellen?
- Kann ein Projekt Unteraussteller auf seinem Stand aufnehmen?
- Wird es Räumlichkeiten für Projektworkshops, Entwicklertreffen etc. geben?
- Welche Mailinglisten stellt der LinuxTag den Projekten zur Verfügung?
Wie werden die Projekte vom LinuxTag betreut?
Das im Januar 2006 gegründete Projektkomitee, bestehend aus Wolfgang Drotschmann, Marko Jung und Martin Schulte, kümmert sich um alle Belange der Projekte bezüglich ihres Auftritts auf dem LinuxTag. Neben der Vergabe von kostenlosen Standflächen an ausgewählte Bewerber wird die gesamte Betreuung und Organisation durch dieses Team geleitet.
Wo sind die Informationen des LinuxTag für die freien Projekte zu finden?
Seit diesem Jahr werden alle Informationen, d. h. auch die Projektinformationen, zentral auf der LinuxTag-Website im Bereich „Community“ zu finden sein. Neben aktuellen Informationen der Organisatoren sind dort alle Infomails sowie wichtige Dokumente für Projekte und Helfer angeboten.
Wieso ist der LinuxTag nach Wiesbaden umgezogen?
Die Entscheidung den kommenden LinuxTag nicht mehr in Karlsruhe veranstalten zu wollen war keine Entscheidung gegen Karlsruhe sondern eine für Wiesbaden.
Karlsruhe war immer sehr angenehm, insbesondere das AKK und viele andere nette Kleinigkeiten haben den vergangenen Veranstaltungen ein sehr familiäres Flair für die Community gegeben. Das gesamte LinuxTag-Team ist der KaLUG für ihre jahrelange Unterstützung sehr dankbar.
Die Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden, eingebettet in eine Park-Anlage, sind als ein Veranstaltungszentrum der kurzen Wege bekannt: Alle Konferenzen sind zusammen mit der Ausstellung in einem Gebäude untergebracht. Durch kürzere Wege und ein der Grösse des LinuxTag entsprechendes Messegelände hoffen wir die Rahmenbedingungen sowohl für Aussteller, als auch für Besucher steigern zu können.
Desweiteren ist die etwas zentralere Lage und die gute Erreichbarkeit internationaler Flughäfen für die zukünftige Entwicklung des LinuxTag wichtig. Wenn der LinuxTag weiterhin Europas führende Messe zu Linux und Freier Software bleiben möchte, müssen wir daran arbeiten für alle Zielgruppen (und das sind Besucher, Aussteller, Redner, Helfer und die freien Projekte) einen noch angenehmeren LinuxTag zu veranstalten. Dies wird uns in Wiesbaden gelingen.
Wieso erhebt der LinuxTag einen Eintrittspreis?
Eine Veranstaltung in den Dimensionen des LinuxTag ist nur möglich, wenn sich viele Enthusiasten freiwillig an deren Erfolg beteiligen. Wir schätzen das Engagement unserer Helfer und Mitglieder sehr und sind ihnen dankbar, dass sie den LinuxTag jedes Jahr wieder möglich machen.
Allerdings ist es zur Finanzierung der Veranstaltung, die in die überregionalen Medien und auch europaweit Beachtung findet, notwendig, dass sich neben kommerziellen Ausstellern und Sponsoren auch die Besucher zu einem fairen Teil an den Kosten beteiligen. Wenn es möglich wäre, einen LinuxTag ohne Eintrittspreis in vorhandener Qualität und Umfang durchzuführen, hätten wir uns nicht zu der umstrittenen Entscheidung zur Einführung der Eintrittspreise im Jahr 2005 entschließen müssen. Allerdings sind wir der Ansicht, dass durch den Vorverkauf und die LinuxTag-Bahntickets eine sehr günstige Gelegenheit zur Teilnahme geschaffen wurde.
Wie wird der LinuxTag gemeinsam von GUUG e. V., LinuxTag e. V. und Open Services organisiert?
Das Team des LinuxTag und der GUUG arbeitet seit Jahren erfolgreich und vertrauensvoll zusammen. Der LinuxTag e.V. hat die Gesamtorganisation des LinuxTag 2006 an die Open Services GmbH, die einhundertprozentige Dienstleistungstochter der GUUG, übertragen.
Dies bedeutet nicht, dass der LinuxTag alle Kompetenzen abgegeben hat. Er ist weiterhin für die Inhalte des Freien Vortragsprogrammes und die Messeauftritte der freien Projekte hauptverantwortlich. Alle weiteren Themen werden in einem gemeinsamen Team diskutiert und im Konsens entschieden.
Was ist das Projektkomitee?
Ein vom LinuxTag und der Open Services eingesetztes Team zur Betreuung und Organisation der Messeauftritte der freien Projekte auf dem LinuxTag.
Wie erreiche ich das Projektkomitee?
Am besten per Email an projects@linuxtag.org. Dort können auch Telefonnummern der Mitglieder für persönliche Gespräche erfragt werden. Des Weiteren sind wir auf vielen Events zu Linux und Freier Software vertreten und freuen uns auf ein Gespräch mit Euch.
Welche Übernachtunsgmöglichkeiten wird es geben?
Dem LinuxTag ist es bewusst, dass preisgünstige und verkehrsnahe Schlafplätze für die Projektmitglieder ein Grundstein für die Messeteilnahme sind. Wir sind froh, nun eine solche Möglichkeit anbieten zu können.
Wie man buchen kann, und was dabei zu beachten ist, wird auf den Webseiten des LinuxTag unter Besucher: Anreise & Aufenthalt bzw. Community: Projekte genau beschrieben.
Wird es ein Fest für die Community geben?
Genauso wie das KALUG-Fest wird es definitiv ein Fest der PUG (Penguin User Group, Wiesbaden) gemeinsam mit dem LinuxTag geben. Ob es am Donnerstag oder Freitag während des LinuxTag stattfindet wird sich in den nächsten Wochen klären.
Kann man sich als Projekt noch für einen Messestand bewerben?
Wie bereits im Call for Projects angekündigt freuen wir uns auch weiterhin über Projektbewerbungen zur Teilnahme am LinuxTag. Allerdings wird es schwerer eine passende Standfläche zu finden, je kurzfristiger die Anmeldung vor der Veranstaltung bei uns eingeht.
Die bereits beendete erste Bewerbungsrunde (bis 03.02.2006) war für das Projektkomitee wichtig, frühzeitig mit den Planungen beginnen zu können. Dennoch behalten wir uns die Möglichkeit offen, innovative Bewerbungen bis kurz vor der Messe entgegen zu nehmen.
Was sind die Kriterien, nach welchen Projektestände ausgewählt werden?
Im Rahmen des Call for Projects haben wir mehr als erwartete Projektbewerbungen erhalten. Dieses hohe Interesse an unserer Veranstaltung freut uns sehr.
Das Projektkomitee hat jede einzelne Bewerbung anhand der gemachten Angaben sowie öffentlich verfügbaren Informationen und Einzelgesprächen mit Projektmitgliedern bewertet und nach folgenden Kriterien über die Standvergabe entschieden: Nur nicht-kommerzielle Projekte mit einem starken Bezug zu Linux oder Open Source erhalten einen vom LinuxTag gesponsorten Messestand. Dabei spielt die Vitalität und Aktivität der hinter dem Projekt stehenden Community eine große Rolle. Anhand der erhobenen Informationen wird vom Projektkomitee über eine Teilnahme und die Standgröße entschieden.
Ist Firmenwerbung auf Projekt-Ständen erlaubt?
Der LinuxTag unterstützen mit nicht unerheblichen Mitteln die Projekt-Präsentationen. Projekte, die Werbung für sie unterstützende Firmen machen möchten, sollten bedenken: Nicht alle Projekte verfügen über einen solchen Rückhalt. Ihnen gegenüber ist es unfair, wenn ein Unternehmen auf einem Projektstand kostenlos für sich werben darf. Das Projektkomitee besteht daher auf der Regelung: Werbung für Unternehmen auf Projekt-Ständen, die der LinuxTag vollständig alleine finanziert, ist nicht zulässig!
Wir betrachten es als ein Gebot der Solidarität und Fairness, wenn sich solche Unternehmen an der Finanzierung beteiligen, um so als offizielle Sponsoren des Projektes in Erscheinung treten zu können. Von dieser Möglichkeit haben einige Unternehmen schon Gebrauch gemacht. Der LinuxTag und das Projektkomitee möchten dazu ermutigen: Interessenten wenden sich dazu bitte an projects@linuxtag.org.
Dies kommt indirekt den wirtschaftlich schwächeren Projekten zugute. Davon unbenommen können Projekte nach wie vor Flugblätter, Projektbroschüren, CDs, DVDs oder anderes mit Logos von Sponsoren auslegen oder verteilen. Auch ist der Verkauf von Merchandising, sofern er vom Projektkomitee zuvor genehmigt wurde, erlaubt./p>
Ansprechpartner: LinuxTag Projektbetreuung (http://www.linuxtag.org/2006/community/)
Wird es wieder Ausstellerausweise geben?
Wie in den vergangenen Jahren wird den ausstellenden Freien Projekten eine angemessene Anzahl kostenloser Ausstellerausweise zur Verfügung gestellt. Diese sind nicht dazu gedacht, Besuchern das Eintrittsentgeld zu erlassen, sondern nur zur Versorgung von Standpersonal.
Wir bitten darum, nicht beliebig viele Projektmitglieder mit Ausstellerausweisen zu versorgen, da wir für LinuxTag-Besuche weiterer Projektmitglieder das eTicket-Programm für die Community geschaffen haben. Die Anzahl der Austellerausweise hängt von der Grösse des Standes und dem uns gemeldeten benötigten Standpersonal ab.
Ab April wird man die Ausweise beantragen können.
Ansprechpartner: LinuxTag Projektbetreuung (http://www.linuxtag.org/2006/community/)
Welchen Projekten wurde bisher zugesagt?
Die akzeptierten Projekte wurden von uns per Email über die Annahme informiert. Wer noch nicht informiert wurde, wird in jedem Falle vom LinuxTag-Team kontaktiert werden. Eine Liste der teilnehmenden Projekte ist im Ausstellerverzeichnis publiziert werden.
Wie werden die Messestände für die Projekte ausgestattet sein?
Neben der Standfläche zahlt der LinuxTag den Projekten den Messebau. Hierzu gehören ebenfalls Teppich, Standmöblierung, Strom und ein Internetzugang. Genaue Informationen zur Standausstattung werden gemeinsam mit den Projekten erarbeitet.
Kann der LinuxTag Hardware für die Projekte zur Verfügung stellen?
In der Regel muss jedes teilnehmende Projekt für die technische Ausstattung seines Messestandes sorgen. Sollten Probleme bei der Beschaffung von Geräten auftreten, so bitten wir um eine kurze Nachricht, wir werden versuchen zu helfen. Dabei bitten wir um Verständnis, dass wir nicht für die komplette Hardwareausstattung einzelner Messestände sorgen können.
Kann ein Projekt Unteraussteller auf seinem Stand aufnehmen?
Der LinuxTag muss über jeden Teilnehmer an der Ausstellung informiert werden. Bei kommerziellen Messeständen wird je Unteraussteller eine zusätzliche Gebühr fällig. Bei kostenlosen Projektständen müssen Unteraussteller vom Projektkomitee genehmigt werden.
Wird es Räumlichkeiten für Projektworkshops, Entwicklertreffen etc. geben?
Wie auch auf den vergangenen Veranstaltungen wird es Freitag und Samstag ein Workshopprogramm, ausschließlich bestritten von den teilnehmenden Projekten, geben. Dieses Programm wird auf den Webseiten den LinuxTag beworben werden. Die einzelnen Veranstaltungen sollten öffentlich zugänglich sein, im begründeten Einzelfall kann in Absprache mit dem Projektkomitee von dieser Regel abgewichen werden.
Workshops können ab sofort im virtual Confernce Center als Paper mit der Kategorie Project Workshop eingereicht werden.
Welche Mailinglisten stellt der LinuxTag den Projekten zur Verfügung?
Zur internen Kommunikation stellt der LinuxTag den teilnehmenden Projekten zwei Mailinglisten zur Verfügung. Auf der geschlossenen Mailingliste ‚projects-announce’ verteilt das Projekt-Komitee wichtige Informationen an die Standkoordinatoren.
Auf der Diskussionsliste ‚projects-discusssion’ können auf Wunsch der Ansprechpartner der Projekte weitere Projektmitglieder sich an der Diskussion rund um die Teilnahme am LinuxTag beteiligen. Neue Konzepte und Ideen werden hier von Verantwortlichen der Veranstaltung und Mitgliedern der Community erarbeitet. Wir bitten darum Subscribergesuche durch die Standkoordinatoren der Projekte an das Projektkomitee zu richten.
Diese FAQ ist work in progress, d.h. solltest Du Deine Fragen nicht erschöpfend durch dieses Dokument beantwortet finden, wende Dich an das Projektkomitee projects@linuxtag.org. Wir freuen uns über kritischen Fragen, Anregungen und auch Lob.
