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Sicheres Programmieren in Dylan

von Andreas Bogk (GSMK GmbH)

Donnerstag, 23.06.2005, EG: Weinbrenner, 17:00-18:00 Uhr

Programmiersprachen gibt es wie Sand am Meer. Nicht alle sind jedoch universell geeignet: Aspekte wie Performance, Mächtigkeit und Verfügbarkeit einer Open-Source-Lösung spielen oftmals bei der Wahl eine Rolle, und schränken bei der Wahl einer Sprache ein.

Dieser Vortrag stellt die Programmiersprache Dylan vor. Diese Sprache, ursprünglich bei Apple für das Newton-Projekt entwickelt, wurde von Anfang an darauf ausgerichtet, die Vorteile von dynamischen Sprachen (wie Lisp, Python, perl) mit der Performance von statischen Sprachen (wie C, Ada) zu vereinen.

Weiterhin werden die existierenden Open-Source-Implementierungen von Dylan vorgestellt: zum einen das an der CMU entstandene Gwydion-Projekt, das einen hoch portablen Dylan-nach-C-Übersetzer beinhaltet, zum anderen das ehemals kommerzielle Projekt "Functional Developer", entstanden bei den Compilerbauern der Firma Harlequin, bekant als Hersteller von LispWorks.

Abschließend soll gezeigt werden, warum nur durch die Wahl einer ausreichend mächtigen und semantisch abgeschlossenen Sprache die Erstellung von sicherer Software möglich wird, und warum Dylan als technologische Grundlage für sichere Systeme besonders geeignet ist.

 

Über den Autor Andreas Bogk:

 

 

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